Tourentipp - Mit dem BTE Autozug auf Reisen
Tourentipp - Mit dem BTE Autozug und der Pan America auf Reisen
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Der großartige BTE Autozug Trip mit der Pan America ins Allgäu und nach Tirol 2021

Die Tour in die Berge vom schönen Tirol – Teil 2

Ich fahre jetzt mit der Pan America zum BTE Autozug nach Lörrach – Nach einem schönen Abend, geht es wieder weiter, ich habe mir vorgenommen, nochmal zu dieser Tankstelle in Stanzach zu fahren, um das Trauma mit dem vergessenen Tankschlüssel zu verarbeiten. Die 120 Kilometer hatte ich schnell abgespult, das macht die Pan America im übrigen sehr gut, sie ist wirklich flott und macht eine sehr gute Figur, wenn man etwas sportlicher unterwegs sein möchte.

Hier geht es zum ersten Teil der Tour

Mein Weg führte mich wieder über 198 nach Weißenbach am Lech, was mir hier aufgefallen ist, ich bin in Tirol und genau dort, wo es die Streckenfahrverbote für Motorräder gibt, die mehr als 95 dB Standgeräusch in den Fahrzeugpapieren vermerkt haben. Diese Einschränkungen gelten in der Zeit vom 15.04. bis 31.10. ausschließlich für Motorräder. Mir ist das schleierhaft, wie solche Regelungen überhaupt möglich seinen können. Denn auch das Fahrzeug mit 96 dB im Fahrzeugschein hat ja eine Straßenzulassung.

Die Pan America bleibt mit 90dB unter der Tiroler Regelung

Die Pan America betrifft es jetzt nicht, mit ihren 90dB liegt sie weit unter den Vorgaben der Behörden, somit darf ich auf diesen Straßen fahren. Der nächste Ort ist Stanzach und die Shell Tankstelle vom Vortag hat mich wieder. Diesmal klappt es mit dem tanken, es lohnt sich zwar nicht besonders, aber es geht jetzt um was anderes.

Als ich an der Tankstelle stand, zeigt sich die Kuriosität der 95 dB Regelung, denn Autos mit lauten Klappenauspuffanlagen lassen sie hier weiter hin fahren und das machen sie auch, scheinbar ist die Strecke auch bei Fans von Aston Martin und Porsche beliebt, denn die ballern hier in auffällig großen Stückzahlen lang. Sollen sie ruhig machen, dafür wurden die Straßen ja gebaut, aber bitte, was soll die Ausgrenzung für Motorradfahrer, wo sie deren Rechte geblieben? Wenn plötzlich lauter Sattelzüge auf dieser Strecke unterwegs wären, kommen dann die nächsten Schilder? Das kann wohl nicht die Lösung sein!

Der Gebirgspass Hahntennjoch wartet auf mich

Nach dem Tanken in Stanzach, habe ich mich einfach mal von meinem Gefühl leiten lassen. Ich fahre weiter entlang am Lech, einem Nebenfluss der Donau, der seinen Ursprung im Voralberg hat und durch Tirol über Bayern in die Donau fließt. Das Wasser sieht sehr sauber aus, teilweise so richtig schön Türkis, für die Donau ist der Gebirgsfluss sicherlich eine Wohltat.

Meinen Plan zum Top Mountain Crosspoint und nach Sölden zu fahren, habe ich über den Haufen geworfen, eigentlich bin ich auf schlechtes Wetter vorbereitet und werde nicht mehr zu dem eigentlich geplanten Pass fahren, das macht einfach keinen Sinn.

Harley-Davidson Hoodies

Bisher sieht es gar nicht nach Regen aus, das kann sich in den Bergen allerdings sehr schnell ändern, mein Problem ist aber, ich möchte noch richtige Berge sehen. Kurz hinter Stanzach, geht es links ab zum Hahntennjoch, der Pass ist nur in der Saison geöffnet und wer hätte es gedacht, auch hier sind nur Motorräder, mit einem Standgeräusch von bis zu 95 dB zugelassen. Und das meinen sie auch so, bei der Auffahrt zum Pass habe ich gesehen, dass es hinter dem Ort Taschach eine Geräuschmessungen gab, die vorbeifahrende Fahrzeuge misst.

Von einem Murenabgang hatte ich bisher noch nie was gehört

Auf der Pan America kann mir das egal sein, ich genieße die kurvenreiche Pass-Auffahrt, hierfür muss man kein Vollprofi sein, diese Strecke können sich auch nicht so routinierte Biker zutrauen. Zumindest bei gutem Wetter, wenn man über den höchsten Punkt der Passage kommt, ändert sich die Lage ein wenig. Bei starkem Gewitterregen kann es besonders für Motorräder gefährlich werden, es wird vor gefährlichen Muren gewarnt. Dafür fehlte mir direkt der Übersetzer, was zur Hölle sind Muren, ich habe ja immer noch diese schlecht Wetterprognose im Kopf und würde schon gerne wissen wollen, was auf mich zu kommt.

Nachdem ich über den Berg war und praktisch die andere Seite vom Pass sehen konnte, änderte sich das Gestein, nun war mir klar, was mit Muren gemeint sein könnte. Bei starkregen fließt das Geröll den Abhang hinunter und man hat lauter Geröllströme auf der Straße, das kann mitunter nicht so ideal sein, wenn neben einen der Abhang lauert.

Zum Glück war das Wetter bei mir optimal, aber im Grunde, ist die Pan America das Gefährt, was mit solchen Situationen am besten klarkommen dürfte. Speziell der aktivierbare Regenmodus dürfte bei schlechtem Wetter seine Vorteile ausspielen.

In den Bergen kann man den Blick auf die Wetter-App eher vernachlässigen

Ich hatte ja gegen alle Wetterprognosen eher perfektes Motorradfahrer Wetter und konnte einfach die schöne Natur genießen. Auf dieser Seite wurde die Strecke für mein Empfinden noch schöner, der Blick in das Tal hat was, für jemanden, der von der Ostseeküste kommt.

Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich jetzt die Strecke einfach nochmal wieder zurück fahre, oder über den Fernpass weiterfahre. Wenn man in die Gemeinde Imst reinfährt, geht es bergab kilometerlang mit 30 km/h runter, darauf hatte ich einfach keinen Bock mehr und somit bin ich in Richtung Fernpass gefahren.

Der Fernpass ist die Touristenstraße und keine Empfehlung

Das war dann eine ziemlich bescheidene Überlegung, ich habe keine Ahnung, wo diese ganzen Autos hergekommen sind, aber so viel Stau habe ich schon lange nicht mehr erlebt, da kannst nur vorsichtig dran vorbeifahren, sonst gehst irgendwann auf dem Bock ein. Wir sprechen hier von der B522, die irgendwann in die 179 übergeht, der Stau ging bis Deutschland, dort waren Kontrollen angesagt.

Wenn man den Fernpass fährt, sieht man die Schilder von den ganzen bekannten Orten, wie Garmisch, Zugspitze usw., man befindet sich im Skigebiet, zum Glück liegt ja noch kein Schnee. Hier sind die Orte zu 100% auf den Tourismus eingestellt, das muss man schon mögen.

Ich bin nach Lermoos abgebogen, ein kleiner schöner Ort, umgeben von richtigen Bergen, wo ich direkt einen schönen Fotospot ausgemacht habe. Ich habe kurz überlegt hier zu bleiben, allerdings müsste ich schon am nächsten Tag zum Abend hin, wieder in Lörrach beim Autozug sein. Von Lermoos nach Lörrach wären das ca 350 Kilometer und bei der Strecke über die Landstraße ca. 5 Stunden Fahrt. Besser ist es, die halbe Strecke schon hinter sich zu haben, vor allem den nicht kalkulierbaren Grenzübergang nach Deutschland.

Als optimalen Zwischenstopp habe ich mir Lindau am Bodensee ausgesucht, das sind ca. 150 Kilometer. Bis zur deutschen Grenze stand ich wieder im Stau, danach lief alles rund und ich konnte die Nacht in Lindau verbringen.

Rokker Company

Die Nacht habe ich wieder im Best Western verbracht, diesmal war die Übernachtung nicht so perfekt

Ich bin am nächsten Morgen etwas später gestartet, schließlich habe ich Zeit bis zum frühen Abend, um in Lörrach am Autozug anzukommen. Die Matratze in dem Hotel war grauenvoll, so eine schaukelige Übernachtung kenne ich nicht mal von einem Schiff, das war nichts und die Brötchen zum Frühstück waren ein Totalausfall. Das Personal ist zwar total nett, aber was verstehen die denn unter einem Brötchen? Getankt habe ich, wie es sich gehört schon am Vorabend, somit konnte ich nach dem Verzurren von meinem Gepäck direkt losfahren.

Die Pan America hat im übrigen sehr gute Verzurrmöglichkeiten, es ist sehr einfach, durch die Vorrichtungen sein Gepäck am Gepäckträger verzurrt zu bekommen.

Entlang am Bodensee in Richtung Lörrach vorbei an den Weinreben

Ich fahre schön am Bodensee entlang, das Wetter ist wieder auf meiner Seite. Der Regen kam den Abend zuvor, kurz bevor ich in Lindau angekommen bin, ich habe wirklich Glück gehabt. Wenn auf den Straßen nicht so viel los wäre, könnte man sagen, es ist eine schöne Strecke, jedoch hat man den Eindruck, das die Infrastruktur hier schon lange komplett zusammengebrochen ist. Früher dachte ich immer, das in Bayern die Welt noch in Ordnung ist, das scheint schon lange vorbei zu sein.

Entlang an vielen Apfelbäumen und Weinreben, geht es weiter in Richtung Lörrach. Vor Hagnau am Bodensee habe ich einen kurzen Stopp eingelegt und genieße den Blick über den See auf Konstanz. Ein seltener Milan zieht über mir seine Kreise. Hier sieht man überall viele Weinreben und zum Glück nicht nur Windräder, wie bei uns im Norden.

Die grobe Richtung ist jetzt Titisee-Neustadt, dann weiter über den Feldberg mitten durch den Schwarzwald. Diese Strecke ist schön und gut zu fahren, besser als die Autobahn via Zürich stupide abzufahren. Kurz vor Lörrach habe ich noch einen Abstecher zur Burgruine Rötteln gemacht, im Nachhinein hat mir einer aus der Community gesagt, dass man durchaus auf dem Motorrad bis hinauf zu dem Biergarten fahren darf.

Das habe ich leider nicht gewusst und deshalb bin ich nicht bis nach ganz oben gekommen. Man wird dort oben mit einer guten Aussicht über das Tal belohnt werden, was für eine Burg nicht ungewöhnlich ist.

Ich mache mich weiter auf den Weg nach Lörrach, der Ort ist ganz interessant, ich habe am Markt direkt einen KRAD Parkplatz vorgefunden. Somit war ich direkt im Zentrum gelandet und musste in meiner Montur nicht so weit laufen. Hier findet man reichlich Gastronomie und ein nettes Café, ich bin an der Konditorei nicht vorbeigekommen, meine Leidenschaft für Kuchen hat mich komplett ausgebremst um mir ein schönes Stück Quarkkuchen einzuverleiben.

Der Ort Lörrach hat eine Besonderheit, am Montag ist dort der Tag der Schweizer, sie kommen über die Grenze um in dem Ort einzukaufen. Das kann den Nachteil mit sich bringen, das alles etwas teuer ist, was für die Schweizer immer noch günstig ist. Der Benzintank sollte besser schon voll sein, bevor man in Lörrach ankommt falls, man in Hamburg direkt durchstarten möchte.

Ich fahre rechtzeitig zum BTE Verladebahnhof in Lörrach

Ich habe mich rechtzeitig auf den Weg zur BTE Autoverladestelle gemacht, der Bahnhof ist easy zu finden, besonders wenn man vom Markt kommt, muss man nur geradeaus fahren, das sind keine 5 Minuten. Man fährt direkt auf das Check in Häuschen zu, ohne Wartezeit konnte ich direkt auf das Gelände fahren, ich war allerdings auch einer der ersten vor Ort.

Sehr cool ist, ich kann mit der Pan America direkt vor den Schlafwaggon fahren, um mein Gepäck abzuladen und in mein Abteil zu bringen. Man spart sich den Weg mit dem Gepäck, obwohl der im Grunde sowieso nicht besonders weit gewesen wäre.

Die Pan America zieht neugierige Blicke auf sich

Das Verladepersonal ist sehr freundlich und zeigt mir den Warteplatz für Motorräder, wo ich die Pan America erstmal abstelle. Mit der Zeit sind auch andere Biker eingetroffen und klar, das es neugierige Fragen zur Pan America gibt, besonders interessiert war ist man über die Akzeptanz in der Harley Community. Nach meiner Auffassung war es erst sehr schwierig, aber die Stimmung hat sich zum positiven geändert.

Das Kurvenlicht der neuen Harley ist ein Thema

Generell konnte ich von Fahrern anderer vernehmen, dass die neue Adventure Harley durchaus gefällt, einige müssen sich noch mit dem Design anfreunden. Besonders der Scheinwerferriegel oberhalb vom eigentlichen Scheinwerfer macht neugierig, die Meisten gehen davon aus, das es das Fernlicht ist, es ist aber das Kurvenlicht, das in drei Stufen die Fahrbahn bei Kurvenfahrten ausleuchtet. Je nachdem wie weit man in eine Kurve fährt, umso weiter wird das Licht nach außen gestreut.

Thomas sein Imbiss am Autozug

Heute werden aber keine Kurven mehr gefahren, soweit ist alles im grünen Bereich, mein Abteil habe ich bezogen und gegenüber von den Waggons ist Thomas, mit seinem Grill am Autozug. Er ist durchaus bei vielen Bikern schon bekannt, ich bin selbst überrascht, das so viele Biker den Autozug nutzen.

Mitunter sind auch ganze Rockerclubs dabei, wie mir Thomas erzählt und viele Biker aus Skandinavien, die schnell mal vom kühlen Norden in die Sonne wollen und Schweizer, die hoch in den Norden wollen. Jedenfalls kann ich seine Currywurst mit Pommes und besonders die Currywurst Soße empfehlen.

Die Preise sind etwas für die Schweizer ausgelegt, aber dafür schmeckt es sehr gut, das ist die Sache wert, wenn man dort direkt gegenüber vor dem Milka Schokoladen Werk die Zeit verbringen kann. Wir plaudern ein wenig über die Leute und jetzt hebt sich auch der Vorteil von dem Autozug raus, die Leute sind alle sehr entspannt.

Völlig relaxt wartet man auf die Abfahrt, während das Verladepersonal am rangieren ist. Neben dem Grill Imbiss ist eine Wartehalle mit WC, was nicht unwichtig ist, denn in dem Zug geht das WC erst während der Fahrt. Das Abteil kann man schon vorher beziehen, es muss bei schlechtem Wetter, keiner draußen rumstehen und warten.

Harley-Davidson House of Thunder Lübeck

Zurück geht es im Schlafwagenabteil

Ich habe auf der Rückfahrt einen neuen Schlafwagen bezogen, der auf dieser Fahrt erstmals im Einsatz war. Mein Abteil ist für zwei Personen ausgelegt, schöne Ledersitze, die nicht so empfindlich sind viel Stauraum bietet sich in den Schränken an. Der Clou ist das eigene Waschbecken, mit den dazugehörigen Handtüchern. Es gibt sogar ein Abteil mit eigenem WC an Bord. Jeder Waggon hat ein WC und Waschräume für die Fahrgäste, der neue Schlafwagen hat sogar eine Dusche.

Die Sonne geht bereits unter und wir machen uns auf den Weg in Richtung Hamburg, das Zugpersonal versorgt die Fahrgäste mit Getränken und kleinen Snacks. Nach ca. einer Stunde geht das Zugpersonal beim neuen Schlafwagen rum und verwandelt die Ledersitze, die mit einem Klappmechanismus versehen sind, in Schlafbetten um. Fertig bezogen ist das Bett klar gemacht für die kommende Nacht. Das ist alles völlig easy, das Personal ist sehr nett und bei behilflich, nun fährt der Zug durch die Nacht, es sind natürlich ungewohnte Geräusche, wer empfindlich ist, sollte sich Ohrenstöpsel einpacken.

Brötchen und ein sehr guter Kaffee zum Morgen

Man wird am nächsten Morgen via Lautsprecher geweckt, wer die Abteiltür öffnet, bekommt sein Frühstück ins Abteil geliefert, ein sehr guter Service. Ein guter Kaffee und diesmal sogar zwei Brötchen, im Liegewagen auf dem Hinweg hatte ich nur eins serviert bekommen, ich bin mir aber sicher, wenn irgendwas nicht reichen sollte, liefert das Service-Personal unkompliziert nach.

Die Ankunft in Hamburg Altona

Vor dem Eintreffen im Bahnhof von Hamburg Altona, wird wieder rangiert, die Wagen mit den Fahrzeugen müssen an die Front und so fahren wir in den Bahnhof ein. Das Gepäck verzurrt man auf dem Autozug, oder kurz nach dem Verlassen vom Waggon im Bahnhof, dort wird auch der eventuelle Beifahrer aufgenommen und alles kann nochmal gecheckt werden, bevor es weiter geht.

In Hamburg war es am diesem Morgen merklich kühler, als im Süden der Republik. Auf meiner Fahrt weiter in den Norden, wurde es feuchter und der Nebel zog über die Felder, die 130 Kilometer bis nach Hause sind kein Thema, ich bin ausgeruht Zuhause angekommen, das war für mich ein eher ungewohntes Gefühl.

Mein Fazit zum BTE Autozug!

Optimal sind die Kabinen für 2-Personen geeignet, wenn man Gepäck dabei hat und sich noch bewegen will, wäre das sonst zu eng. Wer eine Lösung für das Gepäck findet, kann natürlich einiges sparen, wenn man sich zu viert einen Liegewagen teilt. Die Vorteile sind, man kommt ausgeruht an und kann direkt losfahren, das größte Argument scheint aber auch bei anderen Bikern zu sein, das sie keine Lust haben, über 800 Kilometer auf der immer überfüllten Autobahn im eigenen Land fahren zu wollen.

Das ist einfach so, die Infrastruktur in Deutschland ist total überfordert und in den letzten Jahren komplett vernachlässigt worden, das Reisen auf deutschen Straßen macht leider immer weniger Spaß! Überfüllte Straßen, wenig Überholmöglichkeiten und folglich Staus und Schneckentempo, das ist es, was man mit dem Autozug entspannt umgehen kann. Mir hat es Spaß gemacht, das mal auszuprobieren, für Tourenfahrer, die ihre Kilometer nicht sinnlos abspulen wollen, ist es auf jeden Fall eine gute Option zu Reisen!

Der Beitrag als Podcast

Externer Link zum BTE Autozug

John Doe
Harley-Davidson Hamburg Süd - Pan America
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