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Die Harley-Davidson Road Glide gehört zu den besten Tourern.
Das Nordkap in Norwegen ist ein ganz besonderes Ziel auf der Road Map gewesen.
Die Harley-Davidson Road Glide Ultra ist der Tourer für die ganz großen Touren.
Der Harley-Davidson Luxus Tourer ist die Road Glide Ultra CVO
Harley-Davidson Street Glides in Nevada USA Area 51
Die Hamburg Harley Days Parade an der Reeperbahn - Paul Teutul Sr. von Orange County Choppers
An einem spanischen Hafen liegen die Harleys vor Anker
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  • Das war die härteste Tour ever, von Dänemark aus sind nach Norwegen bis hoch zum Nordkap und über Finnland , Schweden wieder zurück nach Deutschland gefahren. Wir haben für die aufregende Tour auf unseren Harleys 15 Tage gebraucht. Zu empfehlen sind aber mindestens 21 Tage, dann sieht man einiges mehr vom Land.

    In Dänemark fing das Ganze bei Windstärke 10 an, dort wurden wir gleich auf die Probe gestellt, nur gemeinsam war es überhaupt möglich, die Zelte aufzubauen. Das Wetter spielte nicht immer mit, aber trotzdem ist es eine Wahnsinns schöne harley Tour gewesen.

    Zusammen mit meinen Freunden Hermann und Ernst sind wir mit einem EVO, Twin Cam und dem neuen Milwaukee-Eight auf die Reise gegangen, wir hatten alles Programm, Sonne, Sturm, Regen und Schnee. Überwiegend haben wir das Zelt aufgeschlagen, das war schon klasse und ein ganz besonderes Erlebnis.

  • Das ist der zweite Part unserer Traum Tour durch Skandinavien, das Nordkap ist das Ziel gewesen, was wir erreich wollten!

  • #1 Nordkap Tour - Von Kiel nach Skagen in Dänemark

    Und nun geht es los zum Nordkap, das an der Spitze von Norwegen im Bereich der Finnmark liegt und einer der nördlichsten Punkte in Europa ist. Am 2. Juli sind wir in der Nähe von Kiel gestartet, nach einer Familienverabschiedungszeremonie ging es dann los, langsam fing es an zu kribbeln, wir haben uns schließlich was großes vorgenommen. 

    Das Wetter war etwas durchwachsen, aber für uns norddeutsche ist alles perfekt, solange es trocken bleibt. Die Kilometerzähler alle auf Null und los geht es, unsere heutige Tagesetappe soll ca. 430 Kilometer betragen, wir wollen bis an die dänische Spitze von Skagen fahren um dort zu übernachten und am nächsten Tag mit Color Line Superspeed Fähre von Hirtshals nach Kristiansand in Norwegen überzusetzen.

  • #10 In diesem letzten Teil der Nordkap Tour geht es durch drei skandinavische Länder

    “Nur wer umherschweift, findet neue Wege.“ – Norwegisches Sprichwort

    Eigentlich haben wir keine Zeit zum trödeln, aber auf Reisen ist das bei uns immer anders. Es ist 10 Uhr morgens und wir frühstücken auf der luxuriösen Bank/Tisch Kombination.

  • #2 Nordkap Tour - Von Kristiansand nach Hjelmeland

    Norwegen Teil 1 Start in KristiansandJetzt ist es soweit, wir haben Norwegen erreicht und du verlässt gerade mit uns den Alltag in eine Welt voller Abenteuer. Jetzt bist du dabei, wenn Hermann, Ernst und Volker - "Drei mutige Freunde", die wissen worum es im Leben geht, großartige Länder im Norden von Europa entdecken. Wir verschieben unser Träume nicht nach hinten und genau deshalb sind wir jetzt erstmal in Norwegen.
    Um 12:15 Uhr sind wir in Dänemark gestartet um mit der Color Line Superspeed Fähre in 3:15 Std. nach Kristiansand in Norwegen überzusetzen. Die Fähre ist ganz schön flott, wir hatten recht gutes Wetter und das Meer war sehr ruhig. Wir sind von der Fähre gefahren und haben erstmal vollgetankt, dazu hatten wir in Dänemark keine Zeit mehr.

  • Norwegen

    #3 Harleysite Nordkap Tour - Teil 3 von Nesvik nach Bergen

    Die Sonne geht auf, als erstes werfen wir einen Blick über den schönen See, das Wetter sieht für den kommenden Tag sehr gut aus. Wir haben im Garten vom Hjelmelandsvagen Hostel unser Zelt aufgeschlagen gehabt, nach dem Duschen kochen wir uns erstmal einen Kaffee und frühstücken eine Kleinigkeit. Danach geht es auf einmal schnell, die Zelte werden ruckzuck abgebaut und innerhalb von wenigen Minuten ist alles wieder auf der Harley verstaut und gut verzurrt.

  • #5 Von Leardal über Berdalsfjellet in Richtung Trondheim

    Norwegen Tour 6478Am Morgen der Blick in den norwegischen FjordEin neuer Tag bricht an, der erste Blick aus dem Zelt geht in Richtung Fjord, die Sonne kommt am frühen Morgen noch nicht so recht durch, aber es regnet nicht, das sind schon mal gute Voraussetzungen für einen schönen Tag.

    Die Sache mit dem Frühstück ist für uns ja immer so eine Zeremonie, wir waren nicht in Stimmung, um auf dem Campingplatz zu frühstücken, vielleicht findet sich auf unserem eine bessere Gelgenheit. 

    Wir haben uns nach ein paar Diskussionen über den weiteren Weg auf Richtung Viggja geeinigt, das ist die grobe Richtung Trondheim.

  • More miles, More memories

    Aufwachen mit Meeresrauschen im Ohr und einem großen Ziel für den Tag

    Gut gelaunt starten wir in einen neuen Tag, ohne irgendwelche Beschwerden die eventuell vom Bärenschnaps herühren könnten machen wir uns fertig für einen großartigen Tag. Vielleicht liegt es daran, das wir bis 10:00 Uhr geschlafen haben. Wir machen uns noch etwas frisch, das Bad ist wirklich großzügig und sauber. Waschräume sind generell ein großer Vorteil der Campingplätze, im Gegensatz zum Wildcampen. Besonders, wenn die Leute wie hier so besonders nett sind, wir verabschieden uns herzlichst, zum Glück gibt es dazu nicht auch noch einen besonderen Schnaps und mit etwas Verspätung geht es nun los.

  • 9# Wir fahren vom Nordkap weiter nach Lappland in die nördlichste Region von Finnland

    Wenn Träume auf Reisen führen, kommt irgendwann der Moment der Erfüllung.

    Unser Ziel, das Nordkap ist erreicht und nach der Erfüllung vom Traum kommt die Ernüchterung. Wir sind am Kap, ganz oben, die Nacht war kalt, feucht und stürmisch. Im Aufenthaltsraum kochen wir uns erstmal einen Kaffee, um wieder auf Temperatur zu kommen. Das Wetter ist schlecht und wir wollen heute nach Lappland fahren. Die Route soll über Finnland in Richtung Turku gehen. Die Wetterapp sagt uns stürmische Zeiten voraus, auf Lappland steuert ein Unwetter zu das langsam in voller Breite von Norwegen kommt und wir fahren laut Route genau in das Unwetter rein. Aber wir drei sind alle geborene Optimisten und somit sind wir guter Dinge.

  • Von der European Bike Week am Faaker See nach Slowenien auf den Vršič Pass

    Slovenien-4042Wer eine kleine Berg Tour im Rahmen der European Bike Week zum Eingewöhnen machen will, dem kann ich die Tour vom Faaker See nach Slowenien, auf den Bergpaß Vršič Trenta empfehlen, das ist eine schöne Tour über den Wurzenpaß, sie geht rüber nach Slowenien und hinauf auf eine Höhe von 1620 Meter.

    Dort am Hang, ist ein kleines Restaurant, wo man neben Snacks, auch Getränke und Kaffee bekommt. Dazu genießt man einen wunderbaren Ausblick in die Slowenische Bergwelt. Wer vier Stunden bei gutem Wetter unterwegs sein will, wird an der Tour seinen Spaß haben.

    Aber fangen wir am Faaker See an.

    Start ist am Harley Village Faaker See
    Die European Bike Week am Faaker See, von hier aus beginnt die Tour nach Slowenien. Meistens ist es so, das die Tankstellen in Österreich sehr gefragt sind, von Villach aus, sind es ca. 20 Kilometer, bis zur nächsten Petrol Tankstelle in Slowenien, wer seinen Tank noch nicht ganz leer gefahren hat, sollte sich das Gedrängel in Villach sparen und erst in Slowenien tanken. Die Fahrt zum Berg-Kaffee sind ungefähr 70 Kilometer, es hält sich also in Grenzen, ist aber trotz der kurzen Strecke, eine sehr schöne Tour, auf der auch schöne Bergkurven zu fahren sind. Von Trenta bis oben auf den Pass, sind es 50 Kurven bei einer Steigung von 14%, wer mit einem AIR-Drive Fahrwerk unterwegs ist, sollte die Harley nicht zu tief einstellen.

  • Into the great wide open

    Die Vorzüge eines Harley Tourers entdecken – bei den Grand-Touring-Erlebnisfahrten

    • Exklusive, mehrstündige Probefahrten auf aktuellen Harley Tourern
    • Kleingruppen von acht Personen
    • In der Teilnahmegebühr von 20 Euro enthalten: ein original Harley Shirt

    (Neu-Isenburg, 27.04.2016) „Auf einem Motorrad zu reisen ist ein herrlicher Zeitvertreib, der einem Schmetterlinge in den Bauch lockt und den Kopf frei macht“, schwärmte Autor und Zweiradfan Theodore J. Werle in seinen „Campingtipps für Motorradreisende“, dem vielleicht ersten Motorradreisebuch der Geschichte. Herausgegeben wurde es 1915 von Harley-Davidson. Wie recht der Mann doch hat – auch ein Jahrhundert später noch. Werle schwor auf zweirädrige Reisebegleiter aus Milwaukee. Und auch an dieser Empfehlung hat die Motor Company nach wie vor nichts auszusetzen.

    Allen, die bislang nur mit dem Gedanken gespielt haben, die Welt aus dem Sattel eines Harley Tourers zu betrachten, bietet sich jetzt die ideale Gelegenheit zum Ausprobieren: ein XXL-Testride auf einem aktuellen Harley-Davidson Touring Bike. Dazu braucht es nicht mehr als einen Motorrad¬führerschein und ein wenig Zeit, denn eine Grand-Touring-Erlebnisfahrt dauert mehrere Stunden und führt die Teilnehmer über attraktive Routen, die viel über ein Motorrad und seine Qualitäten aussagen. So lernt man die Features kennen, die Bikes der aktuellen Touring Familie zu den besten Reisemaschinen machen, die Harley-Davidson je hergestellt hat.

  • Auf den Spuren von Easy Rider, im Südwesten der USA

    Los Angeles-3495Unser Flug ging von Hamburg, über Frankfurt mit dem großen Lufthansa A 380 Airbus, über den großen Teich nach Los Angeles. Es ist soweit, wir sind in der Weltmetropole der Stars und Sternchen angekommen.

    Der Flughafen ist ganz schön groß, die Schilder zeigen uns den Weg zur Imigration, es gibt zwei Wege, wer schon einmal im Land gewesen ist, der muss nach rechts und wer das erste Mal einreisen möchte, soll sich in der linken Schlange einreihen. Wer auf dem Fragebogen, den man schon im Flugzeug bekommt, alles richtig ausgefüllt hat, wird nach einigen erkennungsdienstlichen Maßnahmen ins Land reingelassen. Die Karte solltet ihr in Druckbuchstaben und unbedingt leserlich ausfüllen, die Beamten bei der Immigration sind nicht unbedingt die freundlichsten Gesellen, aber wenn alles OK ist, wird man auch willkommen geheißen.

    Aber wir sehen die Sache entspannt, wir haben keinen Zeitdruck und es ist noch früh am Tag. Es ist ratsam, sich im Vorwege schon ein paar Dollars einzustecken, es geht zwar auch viel über die Kreditkarte, aber Kleinigkeiten bezahlt man auch gerne mit dem Dollar. In Los Angeles auf dem Flughafen ist immer Trubel, irgendwo steht sieht man immer ein Kamera Team, das auf den besonderen Star wartet, den Tag davor war die Oskar Verleihung am Hollywood Blvd., in dem Fall ist die Erfolgsquote hoch, einen der Stars am Airport anzutreffen.

  • Auf den Harley´s erleben wir die unbeschreibliche Death Valley Wüste

    Die Nacht war kurz, wir sind früh aus dem Bett gefallen, waren wir doch viel zu neugierig, wo wir denn nun in der Nacht angekommen sind. Die Fahrt nach Death Valley war schon sehr aufregend, teilweise wurde es ganz schön kalt auf der Tour und sogar Kojoten sind uns über den Weg gelaufen, in der Nacht kann es aber auch gerne mal ein Puma sein, aber nun ist bereits die Sonne aufgegangen und wir haben es richtig schön warm um die Nase. Direkt vor der Tür stehen unsere Harley’s, das Stovepipe Wells Hotel ist richtig cool, ein wenig Cowboy Feeling bekommen wir schon, als wir den Saloon und den Frühstücksraum gesehen haben.

    Altes rustikales Holz und viele Bilder aus der Cowboy und Indianer Zeit hängen an der Wand, ein tolles Gefühl, wenn man daran denkt, das John Wayne hier wohl mal lang geritten ist und unzählige male den Colt gezogen hat. Kennen wir doch alle die Filme, die oft in dem heutigen Nationalpark abgedreht worden sind. Es ist im Sommer einer der heißesten Flecken der Erde, wir hatten im März sehr angenehme Temperaturen über 30 Grad. Im Stovepipe Wells Hotel bieten sie zwei Frühstücksvariationen an, einmal Standard und das Büfett, für das wir uns entschieden haben, wer gerne Rührei zum Frühstück isst, benötigt das Upgrade, ich meine,es waren 8 Dollar, die es aber wert waren.

  • Las Vegas - Show - Glückspiel Stars und Sternchen

    Grand Canyon - Am Grand Canyon peitscht uns der Wind durchs Gesicht

    Las Vegas muss nicht jedem gefallen, unsere Planung ist, dort zwei Nächte zu verbringen. Uns persönlich ist es etwas zu viel Trubel, aber wir sind auch eher die Naturburschen und fühlen uns in den Weiten außerhalb der Städte um einiges wohler. 

  • Über die Ostsee mit 68.000 PS

    Die Tallink Silja Line ist die führende, motorradorientierte Fährlinie auf der Ostsee. Komfortable Kabinen, professionelle Verzurrung der Bikes und Bordentertainment gehören zu den Highlights der modernen Flotte der Tallink Silja Line. Die Cruiseliner laufen verschiedene Häfen in der Ostsee an, was man ideal nutzen kann um von dort aus zu interessanten Motorradtouren in die Baltischen Staaten zu starten.

    Die Tallink Silja Line verbindet Schweden mit Finnland, Estland und Lettland sowie Estland und Finnland miteinander. Für Biker erschließt sich somit der gesamte Norden Europas für Rundreisen, oder für Touren, um die nordischen Länder zu erkunden. In den Baltischen Staaten sind die Strassen hervorragend ausgebaut und die Touren lassen sich gut kombinieren, um die Weite und Natur, oder das pulsierende Leben in Helsinki oder Tallinn zu erleben.

  • Auf verschiedenen Routen zu den St. Petersburg Harley Days 2018

    Die Stadt Sankt Petersburg ist Russlands Aushängeschild für eine saubere und kultivierte Stadt, sie hat über 2000 Museen und zählt zu den schönsten Städten in Europa. Harley-Davidson lädt seine Fans zu einem Event ein, der nicht zu den alltäglichen Zielen der Biker gehört. Seit Jahren wachsen die Besucherzahlen und mit Recht. Wer hier gewesen ist, hat was zu erzählen, das Gefühl von Abenteuer und Erlebnis in einem zeichnet die Tour zu den St. Petersburg Harley Days aus.

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