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Harley-Boss: „Unser Frauenanteil ist der höchste in der Branche“

26 Sep 2007
Mit der Harley über die Highways  
 Fröndenberg. (lila) Amerika: Das Land unbegrenzter Möglichkeiten und endloser Weiten. Aber auch ein Land, das immer noch mit den Schrecken des 11. Septembers zu Kämpfen hat. Beides erlebte Holger Determeyer auf seiner vierten Harleytour durch die USA.

Es gibt keine bessere Art, die Vereinigten Staaten zu bereisen als auf dem Rücken einer Harley. So sieht das zumindest der Fröndenberger und ist damit nicht allein: Vom dritten bis zum 14. September ging es zu zehnt auf neun Maschinen elf Tage lang über die Highways der amerikanischen Ostküste. 2500 Kilometer legte die Gruppe dabei zurück. Organisiert wurde die Tour von Holger "Holgiwood" Determeyer, leidenschaftlicher Harleyfahrer und Amerikareisender aus Fröndenberg. Bereits 15 Mal hat er die Staaten besucht, auch schon ein Buch darüber veröffentlicht.

Vor drei Jahren fragten die ersten Motorradfreunde, ob sie sich "Holgiwoods" USA Reisen anschließen könnten. Nach und nach fuhren immer mehr Biker bei den "Harleys on Highways" Touren mit.

Die meisten Mitfahrer sind Mitglieder in der "HOG Westfalen-Mitte", also der Harley Owners Group, die sich um den Harley-"Dealer" in Kamen-Heeren organisiert. Eine Bedingung für die Reise ist das allerdings nicht, es gibt auch keine Auswahlkriterien bei der Gruppenzusammenstellung. "Die Chemie in der Gruppe muss einfach stimmen. Der Rest ist egal", erklärt Hobby-Reiseleiter Determeyer. Dies sei auch besonders wichtig, damit die Reise entspannt abläuft. Denn: "Schließlich mache ich Urlaub und möchte den auch genießen", lacht Holger Determeyer. Das Organisieren der Tour, mit Dolmetschen, Essensplanung, Motelbuchungen sieht der Fröndenberger nicht als Arbeit an. Auch Treffen mit "HOGs" aus Amerika plante er gerne.

 

 
 

Die Begeisterung für seine Fahrten sind Holger Determeyer wirklich anzusehen. Er strahlt schon, wenn man ihn nach der Route fragt: "Unser Start- und Endziel war Washington D.C., die Niagara Fälle standen auf dem Programm und natürlich New York." In Manhatten wurde die Truppe in ihren Bikermonturen sogar selbst zur Attraktion: "Wir hätten für die ganzen Fotos, die von uns gemacht wurden mal Geld nehmen sollen", scherzt der Fröndenberger Organisator.
Für Holger Determeyer, der sich selbst als "Wahl New Yorker" bezeichnet, war es ein besonders bewegendes Erlebnis, während des Jahretages des 11. September in der Metropole zu sein. "Zu der Uhrzeit, zu der das erste Fluzeug damals das World Trade Center traf, stand ganz New York fünf Minuten lang still", erinnert sich der Harleyfahrer.

Für den Fröndenberger Amerika-Kenner sind es auch nicht die großen Touristenattraktionen, sondern vielmehr die bewegenden Momente und netten Anekdoten, die ihm am meisten in Erinnerung bleiben. So wie die Begegnung mit einem "Baum von Polizist", mit dem Holger Determeyer in Washington ins Gespräch kam, und der ihm einen Aufnäher der "United States Capitol Police" schenkte. Oder die lustige Flaschenpost eines kennengelernten Truckfahrers, die die Biker eines Morgens neben ihren "Mopeds" fanden. Auch von Treffen mit Harleybesitzern aus amerikanischen Bezirken war Determeyer begeistert. Generell seien die Amerikaner sehr freundlich gewesen.

"Holgiwood" ist mehr denn je begeistert von den Vereinigten Staaten. Die Tour für nächstes Jahr steht auch schon: Dann soll es an der Westküste entlang durch L.A., San Fransisco und auch Arizona gehen. Denn eines ist klar: Von Amerika kriegt Holger Determeyer nie genug.

 

 

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Sonntag 24 September 2017
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