Zwei neue Touring-Flaggschiffe mit Milwaukee-Eight VVT 117, Grand Tour-Pak und jeder Menge Langstreckenkomfort im Praxistest
Im Februar hatte ich die Gelegenheit, die neue Harley-Davidson Street Glide Limited und die Road Glide Limited aus dem Modelljahr 2026 ausführlich zu fahren. Nicht nur kurz um den Block, sondern so, dass man wirklich ein Gefühl dafür bekommt, was Harley-Davidson hier auf die Straße gestellt hat. Beide Modelle kommen mit neuer Optik, neuer Technik und dem Milwaukee-Eight VVT 117 mit variabler Ventilsteuerung. Und genau das macht sie spannend.
Neue Limited-Modelle ersetzen die Ultra Limited und die bisherige Road Glide Limited
Bevor es um die Fahreindrücke geht, lohnt sich ein Blick auf die Positionierung. Die Street Glide Limited ersetzt die bisherige Ultra Limited im Harley-Davidson Programm. Die Road Glide Limited ist die konsequente Weiterentwicklung ihres Vorgängermodells. Beide Maschinen basieren auf der aktuellen Grand American Touring Plattform und bringen neben dem neuen Milwaukee-Eight VVT 117 Motor zahlreiche Verbesserungen in den Bereichen Fahrwerk, Aerodynamik, Komfort und Technologie mit.
Das Ergebnis ist im direkten Vergleich zum Vorgänger deutlich spürbar. Die Street Glide Limited ist rund 10,9 Kilogramm leichter als die 2024er Ultra Limited. Bei der Road Glide Limited beträgt die Gewichtsreduzierung rund 5,9 Kilogramm gegenüber dem Vorgängermodell. Das klingt auf dem Papier nach wenig, macht sich auf der Straße aber deutlich bemerkbar.
Street Glide Limited - überraschend leicht unterwegs
Was bei der Street Glide Limited sofort auffällt, ist ihr Handling. Für ein großes Touring-Bike fühlt sie sich erstaunlich leicht an. Sobald sie rollt, vergisst man schnell, wie viel Motorrad man eigentlich bewegt. Früher war es genau andersherum, da war die Road Glide Limited die leichter zu handhabende Maschine. Dieses Mal hat die Street Glide Limited hier klar die Nase vorn.
Handling und Sitzposition der Limited Modelle 2026
Rangieren bleibt natürlich eine Sache der Technik, das gehört bei solchen Maschinen dazu. Beim langsamen Rangieren am besten nicht zu weit einschlagen. Sobald die Maschine rollt, wird alles leichter. Während der Fahrt wirkt alles ausgewogen und kontrollierbar.
Die Sitzposition passt. Man sitzt entspannt und gleichzeitig aktiv genug, um das Bike sauber durch Kurven zu führen. Die neue beheizbare Komfortsitzbank wurde ergonomisch so geformt, dass die Hüften in eine neutrale Position zur Wirbelsäule gebracht werden. Das reduziert die Belastung für Rücken und Nacken auf langen Strecken deutlich. Fahrer und Beifahrer können die Sitzheizung separat in zwei Stufen regulieren.
Die höher gezogene klare Scheibe ist etwa vier Zoll höher als bei der serienmäßigen Street Glide und liefert einen stabilen Windschutz. Selbst bei leichtem Regen hatte ich keine störenden Verwirbelungen. Ein elektronisch verstellbares Windschild wäre nett, aber so wie es ist, funktioniert es im Alltag wirklich gut.
Die Bat Wing Verkleidung sorgt in Kombination mit den Beinschilden und Winddeflektoren für deutlich besseren aerodynamischen Schutz als beim Vorgängermodell Ultra Limited. Hände und Beine bleiben länger trocken, wenn das Wetter mal nicht mitspielt. Wer bei Regen unterwegs ist, merkt das sofort. Zum Thema Beinschilde kann man ja geteilter Meinung sein, aber ich persönlich finde, dass die an einen großen Tourer gehören und nicht fehlen dürfen.
LED-Nebelscheinwerfer und Ablagefächer in den Beinschilden
Besonders gelungen sind die neuen LED-Nebelscheinwerfer, die jetzt direkt in die Beinschilde integriert sind. Sie sorgen nicht nur für bessere Sicht und Sichtbarkeit, sondern verleihen beiden Modellen ein modernes und cleaneres Design als die bisherige Zusatzbeleuchtung der Ultra Limited. Was auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort auffällt, in den Beinschilden sind auf beiden Seiten Ablagefächer integriert. Zusammen mit dem restlichen Stauraum kommt man auf ein Gesamtgepäckvolumen von rund 144 Litern.
Der Milwaukee-Eight VVT 117 im Praxiseinsatz
Der 117er Motor mit variabler Ventilsteuerung ist das Herzstück beider Modelle. Mit 1.923 cm³ Hubraum, 175 Nm maximalem Drehmoment bei 3.500 U/min und 80 kW (109 PS) bei 5.020 U/min bietet er über 9 Prozent mehr Drehmoment und über 20 Prozent mehr Leistung als der bisherige Twin Cooled Milwaukee-Eight 114 der 2024er Grand American Touring Modelle.
Voller Durchzug und spürbar mehr Sound als in den Vorjahren
Im Fahrbetrieb zeigt sich das so, ab etwa 2.000 Touren steht Drehmoment bereit und bleibt bis oben raus präsent. Man hat nie das Gefühl, nach Leistung suchen zu müssen. Die variable Ventilsteuerung optimiert die Leistungsentfaltung über das gesamte Drehzahlband. Das spürt man besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven, beim Überholen und auf Bergstraßen mit voller Beladung. Gleichzeitig verbessert die VVT-Technologie die Kraftstoffeffizienz im Stadt- und Autobahnverkehr um 2 bis 3 Prozent laut Hersteller.
Auffällig ist auch der Sound. Am Sound-Design wurde offensichtlich gearbeitet, beide Modelle klingen voller und präsenter als in den Vorjahren. Das Zylinderkopfkühlsystem sorgt dafür, dass der Motor auch bei niedrigen Geschwindigkeiten und hohen Temperaturen im Stadtverkehr keine Probleme macht.
Das Ladesystem liefert maximal 58 Ampere und damit 21 Prozent mehr als bei den 2024er Modellen. Wer mit beheizbarer Bekleidung, Navi und anderen Verbrauchern unterwegs ist, wird das zu schätzen wissen.
Road Glide Limited - Charakter und Straße
Die Road Glide Limited fühlt sich anders an, und genau das macht ihren Reiz aus. Man sitzt etwas freier, weiter vom Cockpit entfernt. Die Haltung vermittelt sofort dieses Gefühl von offenem Highway. Der Lenker muss hoch gestellt sein, und dann hat man das Gefühl, dass einem die Straße und die lange Road gehören. Genau das ist einer der wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Modelle.
Rahmenfeste Verkleidung und ein Fahrgefühl, das man kennen muss
Die Sharknose-Verkleidung der Road Glide ist am Rahmen montiert und damit unabhängig von der Lenkung und Vorderradführung. Das reduziert den Lenkaufwand bei langsamen Manövern erheblich, da man das Gewicht der Verkleidung nicht über den Lenker spürt. Und wenn man aus der Kurve heraus mit dem starken VVT 117 beschleunigt, bewegt man die Harley im Ganzen. Das ist ein ganz eigenes Fahrgefühl. Schwer, satt, kontrolliert und gleichzeitig erstaunlich dynamisch.
Im direkten Vergleich bietet die Street Glide etwas mehr Schutz für Hände und Beine. Bei der Road Glide liegt man mehr im Wind. Bei gutem Wetter spielt das keine Rolle, bei Regen merkt man den Unterschied. Dafür entschädigt das besondere Fahrgefühl. Wer Road Glide fährt, weiß genau, warum.
Die Road Glide Limited hat eine neue klare Touring-Scheibe, die etwa vier Zoll höher ist als die Standard-Scheibe. In der Verkleidung finden sich ein 12,3-Zoll-Display, zwei Lautsprecher und zwei Mediaablagefächer, davon eines mit USB-C-Anschluss.
Neues Showa Fahrwerk für beide Modelle
Am Heck kommen bei beiden Modellen neue Showa Federbeine mit Dual Outboard Emulsion Technologie zum Einsatz. Im Vergleich zum Vorgänger, bei dem nur ein Federbein über die Emulsionstechnologie verfügte, arbeiten jetzt beide Seiten mit der optimierten Dämpfung. Der Federweg am Hinterrad beträgt 76 mm, vorn sind es 117 mm.
Die Federvorspannung lässt sich hydraulisch über einen Regler auf der linken Fahrzeugseite werkzeuglos von Hand justieren, ohne den Koffer entfernen zu müssen. Das ist besonders praktisch, wenn man schnell zwischen Solo-Fahrt und Reise zu zweit mit Gepäck wechseln möchte. Die Gabel wurde perfekt auf die Federbeine abgestimmt und sorgt für ein stabiles, ruhiges und souveränes Fahrverhalten.
LED-Lichtdesign als Erkennungsmerkmal
Das LED-Lichtdesign ist bei beiden Modellen auffällig und sorgt für eine starke Präsenz auf der Straße. Die neuen LED-Nebelscheinwerfer in den Beinschilden bringen die Street Glide Limited und Road Glide Limited optisch zusammen. Darüber hinaus hat jedes Modell seinen eigenen Stil.
Technik und Infotainment auf aktuellem Stand
Das 12,3 Zoll große TFT-Farb-Touchscreen-Display mit Skyline OS ersetzt alle analogen Instrumente und die meisten Schalter. Die Bedienung ist intuitiv, Navigation und Einstellungen gehen leicht von der Hand. Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass das System aktuell bleibt. Apple CarPlay wird unterstützt, Android Auto ist leider nicht verfügbar. Android-Nutzer können jedoch über das System Musik streamen und Anrufe tätigen.
Die Audioanlage wurde komplett erneuert. Das neue Rockford Fosgate System arbeitet mit einem 4-Kanal-Verstärker mit 200 Watt Gesamtleistung und 50 Watt pro Kanal. Im Vergleich zum bisherigen BOOM! Box GTS System ist das eine Verdopplung der Leistung. Vier 6,5-Zoll-Lautsprecher, zwei in der Verkleidung und zwei im Grand Tour-Pak, liefern ordentlichen Klang, auch bei höherem Tempo. Wem das noch nicht reicht, der kann über Harley-Davidson Genuine Motor Parts & Accessories weitere Lautsprecher und Verstärker-Upgrades nachrüsten.
Vier Fahrmodi stehen zur Wahl. Road für den Alltag, Sport für maximale Leistung, Rain für nasse Verhältnisse und Custom für individuelle Einstellungen.
Sicherheitssysteme und Fahrassistenz
Beide Modelle sind mit umfangreichen Rider Safety Enhancements ausgestattet. Dazu gehören die kurvenoptimierte elektronische Bremskraftverteilung (C-ELB), das kurvenoptimierte ABS (C-ABS), die kurvenoptimierte Antriebsschlupfregelung (C-TCS), die kurvenoptimierte Schleppmomentregelung (C-DSCS), der Fahrzeughalteassistent (VHC) und das Reifenluftdruck-Kontrollsystem (TPMS). Diese Systeme arbeiten im Hintergrund und passen beim Beschleunigen und Bremsen das Verhalten des Fahrzeugs an die verfügbare Reifentraktion an.
Grand Tour-Pak und Stauraum
Das neue Grand Tour-Pak passt optisch perfekt zur Grand American Touring Silhouette. Mit 68 Litern Fassungsvermögen entspricht es dem bisherigen King Tour-Pak und nimmt locker zwei Integralhelme auf. Im Inneren befindet sich eine 12-Volt-Steckdose zum Laden mobiler Geräte, die neugestaltete Gepäckraumauskleidung verfügt über eine Tasche für kleine Gegenstände und ist zur Reinigung entnehmbar.
Die verschließbaren Hartschalenkoffer bringen zusammen weitere 68 Liter Stauraum. Die Koffer wurden etwas verstärkt und wirken stabiler als beim Vorgänger. Mit entnehmbaren Innentaschen und Stahlrohrbügeln an den Vorderkanten sind sie auf den harten Toureneinsatz ausgelegt. Ein neuer Premium-Gepäckträger auf dem Deckel des Grand Tour-Paks bietet zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten.
Im Grunde kann man mit dem Bike problemlos in der Stadt parken, seine Sachen im Motorrad verstauen und vielleicht bemerkt es erst auf den zweiten Blick jemand, dass man überhaupt mit dem Motorrad angekommen ist.
Weitere Komfortdetails
Neben der beheizbaren Sitzbank und den Heizgriffen bringt die neue Generation einige durchdachte Details mit. Unter dem Sitz befinden sich zwei Anschlüsse für beheizbare Harley-Davidson Bekleidung. Die neue Schaltwippe ist einstellbar und der hintere Bereich lässt sich leicht entfernen. Der Lenkerhebel für die Vorderradbremse ist einstellbar, sodass er an die Handgröße des Fahrers angepasst werden kann.
Einstellbare Deflektoren halten Luftturbulenzen fern. Im eingeklappten Zustand lassen sie bei warmen Temperaturen mehr Luft zum Oberkörper strömen. Deflektoren unterhalb des Sitzes leiten die Motorwärme vom Fahrer weg.
Styling und Farboptionen
Beide Modelle sind als Chrome Trim oder Black Trim erhältlich. Die Farbpalette umfasst Dark Billiard Gray als Grundfarbe, Vivid Black, White Onyx Pearl, Iron Horse Metallic, Brilliant Red sowie die Zwei-Ton-Varianten Olive Steel Metallic/Vivid Black und Purple Abyss/Vivid Black.
Street Glide Limited 2026
Road Glide Limited 2026
Das neue Raddesign besteht aus zehn Speichen, die sich an der Felge in 20 Speichen aufteilen. Die Leichtmetallgussräder sind im inneren Bereich schwarz und außen passend zu den Felgen glänzend gefräst. Der Raddurchmesser beträgt vorn 19 Zoll und hinten 18 Zoll. Die neuen Teile aus der Streamliner Collection, inspiriert vom Art-déco-Design, runden das Gesamtbild ab.
Unterschiede zum Vorgänger im Überblick
Im Vergleich zu den 2024er Modellen haben sich bei den neuen Limited-Modellen zahlreiche Punkte geändert. Der Milwaukee-Eight VVT 117 ersetzt den Twin Cooled Milwaukee-Eight 114 mit über 9 Prozent mehr Drehmoment und über 20 Prozent mehr Leistung. Die Street Glide Limited ist rund 10,9 kg leichter als die Ultra Limited, die Road Glide Limited rund 5,9 kg leichter als ihr Vorgängermodell.
Neue Showa Federbeine mit Dual Outboard Emulsion Technologie arbeiten jetzt an beiden Seiten statt bisher nur an einer. Das Rockford Fosgate Audiosystem liefert 100 Prozent mehr Leistung als das bisherige BOOM! Box GTS System. LED-Nebelscheinwerfer sind jetzt in die Beinschilde integriert, dazu kommen Ablagefächer in den Beinschilden. Das Ladesystem liefert 21 Prozent mehr Strom mit 58 Ampere. Das neue Grand Tour-Pak bringt integrierte LED-Leuchten und einen Gepäckträger mit.
Beheizbare Komfortsitzbank und Heizgriffe sind serienmäßig. Das Skyline OS läuft auf einem 12,3-Zoll-Touchscreen mit OTA-Updates. Der Klang wurde durch überarbeitetes Sound-Design verstärkt. Neue 10-Speichen-Leichtmetallgussräder und Anschlüsse für beheizbare Harley-Davidson Bekleidung unter dem Sitz runden das Paket ab.
Preise zur Orientierung
Unverbindliche Preisempfehlung für die Limited-Modelle in der Basisfarbe Dark Billiard Gray: Deutschland: ab 32.900 Euro (zzgl. Überführung) Österreich: ab ca. 42.900 Euro Schweiz: ab ca. 33.900 CHF Chrome Trim ist die Standardausstattung. Black Trim und Sonderlackierungen sind gegen Aufpreis erhältlich.
Mein Eindruck
Harley-Davidson hat mit der Street Glide Limited und der Road Glide Limited zwei sehr ausgereifte Touring-Bikes gebaut. Moderne Technik trifft auf klassisches Harley-Gefühl. Die Street Glide Limited überzeugt durch ihren besseren Wetterschutz und das überraschend leichte Handling. Die Road Glide Limited liefert dieses besondere Fahrgefühl, wenn man mit hochgestelltem Lenker die Straße vor sich hat und mit dem kräftigen VVT 117 aus der Kurve zieht. Beide liefern genau das, was man von einem großen Tourer erwartet.
Der Unterschied liegt im Fahrgefühl und im persönlichen Geschmack. Wer mehr Schutz und Leichtigkeit will, nimmt die Street Glide. Wer das Gefühl der offenen Straße sucht, die Road Glide. Keines der beiden Modelle wirkt überfordert oder zu schwach. Trotz Größe und Ausstattung liefern sie genau die Leistung, die man im Touring-Alltag braucht.
Wer noch mehr will, kann Richtung CVO schauen, aber für die meisten Fahrer ist das hier mehr als ausreichend. Probefahren ist Pflicht. Erst dann merkt man, welches Bike besser zum eigenen Stil passt.
Technische Daten Milwaukee-Eight VVT 117
Motor | Milwaukee-Eight VVT 117, 1.923 cm³
Display | 12,3 Zoll TFT-Farb-Touchscreen, Skyline OS
Audiosystem | Rockford Fosgate, 4-Kanal, 200 Watt, vier 6,5-Zoll-Lautsprecher
Fahrmodi | Road, Sport, Rain, Custom
Fahrwerk hinten | Showa, Dual Outboard Emulsion, 76 mm Federweg
Fahrwerk vorn | Gabel, 117 mm Federweg
Sitzhöhe | 740 mm (ohne Fahrer)
Räder | 19 Zoll vorn, 18 Zoll hinten, 10-Speichen-Design
Gepäckvolumen gesamt | ca. 144 Liter
Grand Tour-Pak | 68 Liter, zwei Integralhelme
Seitenkoffer | 68 Liter gesamt
Sitzheizung | Fahrer und Beifahrer separat, zwei Stufen
Heizgriffe | serienmäßig
Beleuchtung | vollständig LED, integrierte Nebelscheinwerfer
Assistenzsysteme | C-ELB, C-ABS, C-TCS, C-DSCS, VHC, TPMS
Text: Harleysite, Bildnachweis: Harley-Davidson und Harleysite
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