Harley-Factory Frankfurt nahmen auf historischen Harleys am amerikanischen „Cannonball“ teil
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Thomas und Eric Trapp von der Harley-Factory Frankfurt nahmen auf historischen Harleys am amerikanischen „Cannonball“ teil

Wenn der Vater mit dem Sohne

Thomas und Eric Trapp von der Harley-Factory Frankfurt nahmen auf historischen Harleys am amerikanischen „Cannonball“ teil

• 5.500 km „Coast to Coast” auf Motorrädern, die mindestens 100 Jahre alt sind.
• Thomas und Eric Trapp erreichen auf einer 10-E und einer 16-F das Ziel.

(Neu-Isenburg, 20.10.2016) Fährt man von Sagres, Europas südwestlichstem Zipfel, nach Moskau, sammelt man weniger Kilometer auf dem Tacho, als es die Frankfurter Harley-Davidson Vertragshändler Thomas und Eric Trapp binnen zwei Wochen taten – auf historischen Harleys. Denn mindestens
100-jähriges zweirädriges Material mußte mitbringen, wer bei der 2016er-Auflage des „Motorcycle Cannonball“ antreten wollte – einem Abenteuer, das dem Rennfahrer Erwin „Cannonball“ Baker huldigt, der die USA im Jahr 1914 in nur elf Tagen auf dem Motorrad durchquerte.

Thomas Trapp, Senior-Chef der Handelsniederlassung „Harley-Factory“, wusste nur zu gut, worauf er sich da einließ, denn er war bereits zum zweiten Mal beim „Cannonball“ am Start. Während er selbst in diesem Jahr ein getriebeloses 1914er „Model 10-E“ pilotierte, das lediglich eine Nabenschaltung im Hinterrad als Anfahrhilfe nutzt, trat sein Sohn, Junior-Chef Eric Trapp, auf einem 1916er „Model 16-F“ mit Dreigang-Schaltung an.

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Die Harley-Factory Frankfurt ist „Händler des Jahres”

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Die Harley-Factory Frankfurt ist „Händler des Jahres”

Ende Juni knallten in Frankfurt-Fechenheim die Sektkorken: Das Team um Thomas Trapp und Matthias Meier, Geschäftsführer der Harley-Factory, wurde vom Branchenmagazin „World of Bike” in seiner Juli-Ausgabe zum „Händler des Jahres” gekürt.

Mit dem begehrten Preis ehrt die strenge Jury marken-übergreifend erfolgreiche Vertreter des Handels, und die Factory überzeugte sie auf ganzer Linie als „perfekte Markenwelt, die seit Jahren Maßstäbe setzt.”

Die imposante Backsteinhalle, Firmensitz und Namenspatron der Factory, war einst eine Maschinenfabrik.

2002 zog Harley-Davidson in das sanierte Gebäude, das auf rund 3.000 m² jede Menge Platz für neue und gebrauchte Bikes, Zubehör und Bekleidung, eine moderne Werkstatt und ein Café bietet.

Devo-tionalien aus der 110-jährigen Firmengeschichte der US-Marke und Matthias Kortes sowie Thomas Trapps umfangreiche Sammlung von Harley Oldtimern, zu der sogar seltene Boardtrack-Racer der 1910er-Jahre zählen, sorgen für eine authentische Atmosphäre, die Menschen mit Benzin im Blut unmittelbar in ihren Bann zieht.

In diesem faszinierenden Ambiente nehmen sich 24 Mitarbeiter der Kundenwünsche an.

Ob es dabei nur um einen starken Espresso oder gleich um ein voll ausgestattetes Custombike geht, ist einerlei, schließlich kann sich das Team sicher sein, dass jeder, der einmal hier war, wiederkommt.

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Heavy Metal statt Software

Heavy Metal statt Software

Azubis des Vertragshändlers Harley-Factory Frankfurt bauen historische Two Cam auf

Update, Upgrade, neues Mapping – wer heute den Beruf des KFZ-Mechatronikers erlernt, glaubt nicht selten, sich zu den Informatikern verirrt zu haben. Umso erfreulicher, wenn engagierte Ausbildungsbetriebe wie die
Harley-Factory Frankfurt und deren Oldtimer-versierter Chef Thomas Trapp neben allen Software Skills mit aufwändigen Projekten die Lehre von der ursprünglichen Mechanik nicht aus den Augen verlieren.

Der neueste Ausbildungsgegenstand hat es in sich: Basis für die Heranführung des Nachwuchses an die Grundlagen der Zweirad-Technik ist eine seltene Harley Two Cam von 1929, der im Zuge eines professionellen Restaurierungsprojekts von den beiden Auszubildenden Steven Ahr und Benjamin Grimm neues Leben einhaucht werden soll. Ziel ist es, in mehreren Schritten die qualifizierte Vorgehensweise von der Theorie bis zur Praxis sowie eine überdurchschnittliche Wissensbasis zu vermitteln. Das Projekt gliedert sich in mehrere Stufen, bei denen sich die Auszubildenden von der Recherche der Fahrzeughistorie über die Kostenschätzung des Projekts bis zu Zerlegung, Aufbau und Endabnahme in allen nur erdenklichen Prozessschritten beweisen müssen.

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