Griechenlandreise
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4620 km mit der Harley durch Griechenland

4620 km Mit der Harley durch Griechenland

Ein Tourbericht von Spyridon Maaß aus Schwarzenberg im Allgäu

Meine Frau Carmen unsere Freunde Taso mit Roussa und Ich machten uns dieses Jahr für 2 ½ Wochen auf dem Weg nach Griechenland.

Unsere Maschinen: meine Harley Slim Bj. 2014, 103 Motor, 1690ccm; Carmens Harley Dyna Street Bob Bj. 2016, 103 Motor 1690ccm; Taso`s Harley Road King Bj. 2017, 107 Motor, 1745ccm Milwaukee-Eight

Unsere Route verlief zunächst im Regen bis zum St. Bernardino. Danach und nach unserer ersten Betankung und einem Kaffee ging es trocken und sonnig weiter nach Italien Ravenna. Dort haben wir in einem ehemaligen alten Bauernhof, welcher liebevoll zu einem Hotel umgebaut wurde übernachtet. Die Gastgeber sind so etwas von freundlich und zuvorkommend, dass man am liebsten länger dort bleiben möchte.

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#4 Nordkap Harley Tour - Von Bergen nach Leark in Norwegen

#4 Nordkap Harley Tour – Von Bergen nach Leardal in Norwegen

#4 Nordkap Harley Tour – Von Bergen nach Leardal in Norwegen

180 Harley Nordkap Tour DSC 5973

Ein wunderschöner Morgen beginnt an der Nordmeerküste von Bergen, vom Hang können wir aufs Meer hinausschauen und gut ausgeruht in den neuen Tag starten. Zum Frühstück wollen wir in die Innenstadt von Bergen fahren, dort am Hafen gibt es eine gute Bäckerei. Ein gutes und ausgiebiges Frühstück hat bei uns echt Priorität, wenn das nicht stattfindet, ist die schlechte Laune vorprogrammiert.

Der Tag soll noch so einige Überraschungen und einen Schockmoment für uns geplant haben. Aber nun starten wir erstmal in Richtung Bergen Hafen, dort im Hanseviertel Bryggen angekommen schauen wir uns erstmal das schöne Viertel an und hier findet man auch den guten Bäcker Brun, der ist zu empfehlen.

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#6 Norwegen Sightseeing Express | Ein neuer Morgen und ein neuer Plan!

#6 Norwegen Sightseeing Express | Ein neuer Morgen und ein neuer Plan!

#6 Norwegen Sightseeing Express | Ein neuer Morgen und ein neuer Plan!

Da war er nun, der neue Morgen und wir hatten was zu klären, aber das natürlich nicht, bevor wir anständig gefrühstückt haben. Der Besitzer von dem Campingplatz ist ein etwas älterer Herr, der für uns frische Brötchen und einen sehr guten Kaffee parat hatte. Wir fühlten uns wirklich gut aufgehoben und bestens versorgt.
Aber nun war es soweit, wir wollten los, nur wohin?

Wir waren uns nicht ganz einig, aber wir sind Männer und Männer treffen Entscheidungen! Wir haben uns darauf geeinigt, das jeder seinen Törn macht und wir uns auf höhe Tromsö wiedertreffen. Wer jetzt mal auf die Map schaut, wird erkennen, dass das Timing für ein Wiedertreffen wirklich eine Aufgabe ist. Von nun ab waren wir nur noch via WhatsApp verbunden um uns mit unseren jeweiligen Standorten auf dem laufenden zu halten.

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