Rick´s personal Shooter Harley-Davidson Road Glide

Rick´s personal Shooter Road Glide

Eine ganz besondere Road Glide, die auf den ersten Blick schlicht und unauffällig ist, ohne Airbrush oder sonstiges Schickimicki überzeugt der Tourer mit Power. Der verbaute Screamin´Eagle 114cui Kit mit Stage 4 und Screamin´Eagle Auspuffanlage überzeugt, dazu kommen passende Custom Teile wie beispielsweise die 7-Grad Gabelbrücke und das 23 Zoll Vorderrad aus dem Hause Ricks Motorcycles und fertig ist die absolute Rakete.

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#3 Die erste große Tour mit der Road Glide Ultra

#3 Die erste große Tour mit der Road Glide Ultra

#3 Die erste große Tour mit der Road Glide Ultra nach Saint Tropez zum Euro Festival

Am 10. Mai ging es los, frischer 6 Grad kalter Wind weht einem um die Ohren, aber auf dem großen Tourer lässt sich das aushalten und es ist ja absehbar, wenn man in Richtung Süden untwegs ist, das es irgendwann wärmer wird. Und so war es auch, auf Höhe Köln sind es schon 15 Grad gewesen. Mein erster Stop ist zwischen Köln und Frankfurt, wo ich noch die erste Inspektion von der Road Glide Ultra machen werde. Nach gefahrenen 1600 Kilometern sollte man den Ölwechsel anpeilen, für die ersten Kilometer ist noch ein spezielles Einlauföl im Motor und das muss ausgetauscht werden.  

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Kleine Tankerfahrung mit dem neuen 107er Milwaukee-Eight Motor

#2 Erste Tankerfahrung mit dem neuen 107er Milwaukee-Eight Motor

#2 Erste Tankerfahrung mit dem neuen 107er Milwaukee-Eight Motor

Was verbraucht nun der neue 107er Motor in einem Straßenkreuzer wie der Harley-Davidson Road Glide Ultra?

Ich habe es mal ein wenig kribbeln lassen und bin tief in die Reserve gefahren, auf der Anzeige stand schon lange “LO RNG” .

Der Tank hat einen Inhalt von 18.9 L plus die 3,8 Liter Reserve, (22,7L gesamt).

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Harley-Davidson Road Glide Ultra 2017

#1 Harley-Davidson Road Glide Ultra Langzeittest

#1 Der Harley-Davidson Road Glide Ultra Langzeittest 2017

[caption id="attachment_6246" align="alignleft" width="290"]Harley Davidson Road Glide Ultra 2017 Milwaukee Eight 3Harley Davidson Road Glide Ultra 2017 Milwaukee Eight[/caption]#1 Der Harley-Davidson Road Glide Ultra Test mit dem 2017er Milwaukee-Eight Motor beginnt jetzt im April, viele tausend Kilometer sollen von ihr gemeistert werden. Sie wird einige der schönsten, aber auch härtesten Regionen von Europa zu sehen bekommen. Wenn sie diese Feuerprobe besteht, hat sie sich als Top Tourer mit dem 107er Milwaukee-Eight Motor ohne Zweifel bewährt!

Es ist April, die Saison hat gerade begonnen und die neue Euro 4 Norm ist aktiv geschaltet. Viele haben gezittert und vorweg gab es einiges darüber zu hören, das wir ab 2017 nichts mehr von der Maschine hören beispielsweise. Aber dem ist nicht so, eher sogar das Gegenteil ist passiert.

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Die Harley-Davidson Heritage Softail Classic 2016 im 5000km Test
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Die Harley-Davidson Heritage Softail Classic 2016 im 5000km Test

Die Harley-Davidson Heritage Softail Classic 2016 im 5000km Test

Heritage-Softail-6932Sie ist nicht der Verkaufsschlager bei Harley-Davidson, sie spricht eine ganz bestimmte Zielgruppe an und zwar Menschen, die mit Leidenschaft unterwegs sein wollen und gerne das Moderne mit der Nostalgie verbunden sehen. Wo sollte das besser gehen, als auf der Harley-Davidson Heritage Softail, sie trägt bis heute das Erbe von Geschichte und reichlich Abenteuer in sich, es gab sie schon als Panhead, Shovel, Evolution und auch im neuen V2 Einspritzer Motor.

Was sie alle gemeinsam haben, sind die Nieten an den Ledertaschen, dem Sattel und die schöne Sissy Bar gehört genauso dazu, eine Scheibe und die mit Chrome verzierten Doppelscheinwerfer runden das Nostalgiepaket ab. Passend dazu, gehört eigentlich auch die Lederjacke mit den langen Fransen dazu, das aber auch nur eigentlich. Die schönen Weißwandreifen und die Speichenfelgen passen besonders gut zur Heritage, die nostalgische Leuchte auf dem Frontfender und der hohe Lenker sind die aufälligsten Merkmale.

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Review: Mit der Harley-Davidson Street Glide CVO von Kiel nach Faak

Review: Mit der Harley-Davidson Street Glide CVO von Kiel nach Faak

Review: Mit der Harley-Davidson CVO Street Glide von Kiel nach Faak und wieder zurück!

GREATEST TEST RIDES

Anfang September bin ich mit der Harley-Davidson CVO Street Glide ca. 1300km von Kiel nach Faak zur European Bike Week in Österreich gefahren, es ging jetzt einfach mal darum, zu sehen, wie lange man es auf dem Bike am Stück aushalten kann, das Ergebnis hat mich doch sehr überrascht, sonst eher auf alten Harleys unterwegs, habe ich jetzt erfahren, was Harley-Davidson unter einem Tourer versteht. Also man kann schon mal soviel dazu sagen, nachdem ich nach ca. 17 Stunden Fahrt, am Faaker See angekommen bin und auch ein Zimmer gefunden hatte, zog es mich Abends noch zur European Bike Week auf die Piste.

Gut packen, alles wichtige muss mit!

Zur Abfahrt bereitDie European Bike Week ging vom 8. bis zum 13.09.2015, am Dienstag, den 8., wollte ich schon gerne dort sein, den Tag über habe ich das Bike auf die Tour gut vorbereitet, schön poliert und vollgetankt ging es ans packen. Das muss gut überlegt sein, ich habe immer viel technisches Euipment mit, mehr als Klamotten. Der Platz auf einem Motorrad ist generell begrenzt und eigentlich ist es ganz gut, das man nicht alles unnötige mitschleppen kann. Die Koffer der Street Glide sind sehr praktisch, besonders wichtig ist, das sie auch abschließbar sind, gerade wenn man auf Rastätten das Bike stehen läßt, um sich auszuruhen, oder in aller Ruhe einen Becher Kaffee tanken will, fühlt man sich schon etwas beruhigter.

Allerdings passt bei den CVO Koffern nicht ganz soviel rein, wie bei der Street Glide Special, die CVO hat eine Mega Sound Anlage an Bord, der Verstärker und die Boxen brauchen auch ihren Platz, da mögen sich jetzt auch die Meinungen trennen, die einen finden es überflüssig und andere finden es wiederum gut, einen guten Sound zu haben. Das kommt wohl immer drauf an, ich hätte oftmals auch den Platz gebraucht, aber die Qualität der BoomBox II Anlage ist auch ein Genuss, es gibt die Situationen, die passen einfach, auf einer schönen Strecke laut gute Musik zu hören, mit den richtigen Songs gefällt das richtig gut. Dazu kommt, das die Navigation und der Verkehrsfunk sehr gut verständlich sind, es läßt sich alles individuell einstellen, ob man es lieber auf dem Kopfhörer hat, oder über die Soundanlage vom Bike hören möchte. Alles ist sehr gut bedienbar, entweder per Touchscreen, oder über die Schalter am Lenker, etwas Training gehört dazu, aber wenn man das Menü einmal verstanden hat, geht es gut.

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Harley-Davidson Sportster Forty-Eight
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Die schnörkellose Sportster Forty-Eight

Mit der Sportster Forty-Eight im Elsaß unterwegs

Die schnörkellose 1200er Sportster Forty-Eight, hat in jeder Situation genug Druck und Scharm zugleich!

Die Sportster Modelle werden oft als die Einsteiger in der Harley-Davidson Szene gehandelt, für 10.000.- € kann schon eine neue, beim Harley-Davidson Vertragshändler der Wahl abgeholt werden. Aber stimmt das eigentlich so, sind sie nur eine Einsteiger Harley? Irgendwie hört sich das erniedrigend an, als wenn sie nur was für Anfänger wäre, um sich später was größeres zu holen.

Dem ist nicht so, sie ist ohne Frage ein gutes Einstiegsmodell, aber viele viele Sportster Besitzer bleiben bei ihrer geliebten Sporty, sie ist eine von den Harley´s, die von der Stange schon klasse aussehen, raufsetzen und los, ohne sie zu verbasteln. Dezente Veränderungen sind natürlich erlaubt, Luftfilter und ja, die Auspuffanlage steht oft auf dem Wunschzettel, die neuen Emissionsstandards drücken auf den Sound, aber es gibt diverse legale Lösungen. Ein ganz großes Plus , ist der Werterhalt der Sportster Modelle, das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit, die Sportys sind in der Ranglinste beim Werterhalt immer weit vorne mit dabei.

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