Fahrbericht Low Rider S 2020
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Testbericht Harley-Davidson Low Rider S 2020

Tiefschwarz steht sie vor mir, die neue Low Rider S im Coastal Style. Übersetzt heißt das Küstenstil und das Wort Cost finden wir oft bei Amerikanischen Customizern wieder. Womöglich nicht ohne Grund, denn die Low Rider S lässt sich ohne weiteres aufpimpen. Aber dazu später mehr, erstmal kommen wir zur Low Rider S, so wie sie vom Harley-Dealer ausgeliefert wird.

Testfahrt mit der neuen Low Rider S 2020
Testfahrt mit der neuen Low Rider S 2020

Für den Vortrieb hat sie den Milwaukee-Eight Motor 114cui verbaut. Umgerechnet kommen fast 1,9 Liter Hubraum raus, die 69 kW (94 PS) und 155 Nm bei 3000 U/min zusammenbringen und ab Werk für einen sportlichen Auftritt sorgen.

Sportlich geht es voran

Um es kurz zufassen, sie geht ordentlich los, mit ihren 308 Kilo Leergewicht, bringt sie 190 km/h Höchstgeschwindigkeit, falls man es auf der Autobahn mal eilig hat. Ihre Welt ist ebenso die Landstraße, sie vermittelt einem das Gefühl, in ihr zu sitzen, der Tank und Lenker sind etwas erhabener, das wird mit dem 28 Grad Lenkopfwinkel zu tun haben, den man ihr verpasst hat. Man sitzt richtig drin. das merkt man sofort, sobald du auf ihr in Position gehst.

Test Low Rider S 2020
Test Low Rider S 2020

Gefühlt hat man die sie schnell im Griff und das ändert sich auch nicht, wenn man mit ihr losfährt. Gang rein, klack, am elektronischen Gasgriff drehen und sie geht los. Der Sound, ok, ihre 2 in 2 Auspuffanlage ist durchaus hörbar, sportlich zieht sie hoch. Eine sportliche Kurvenlage stört sie nicht, das aus der Kurve herausziehen vollzieht sie mit Bravur. Der Motor stellt ihr genug Drehmoment zur Verfügung und der 180er Hinterreifen schiebt sie satt raus.

Die Upside-down-Gabel macht sie sportlich

Sie vermittel die Straße sehr gut, die Upside-down-Gabel leistet eine gute Arbeit. Die dicken Tauchrohre haben einen Durchmesser von sagenhaften 43mm. Die Technik der Upside-down-Gabel hat sich über die Jahre ist bewährt, die umgedrehten Tauchrohre zeigen durch dieses Konzept eine hohe Verwindungssteifigkeit, die sich auf den gesamten Fahrkomfort auswirkt.

Test Low Rider S 2020
Test Low Rider S 2020

Das Beste wird aber sein, du probierst die Low Rider S bei deinem Dealer, oder auf einem Harley-Davidson Event, wo Harley on Tour dabei ist, selbst aus. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und ob du gut auf ihr sitzen kannst, wirst selbst raus finden müssen.

Mir gefiel beispielsweise der Sattel gar nicht, nicht das Design ist für mich das Problem, sondern empfand ich ihn als nicht besonders bequem, was mich doch sehr überrascht hat. Aber das wäre das erste, was ich ändern würde, als nächstes eine vorverlegte Fußrastenanlage. Die Beiden Dinge wären für mich Pflicht.

TESTBERICHT HARLEY-DAVIDSON LOW RIDER S 2020 1
FAT BOB – STREET BOB – LOW RIDER S

Das Cockpit der Low Rider S

Wenn man sich auf die Low Rider S drauf setzt, fällt einem besonders das aufgeräumte und übersichtliche Cockpit auf.

Das Cockpit ist klar abzulesen und schön aufgeräumt, das Tacho und der Drehzahlmesser kommen im klassischen Rundinstrument daher. Der Style passt gut zu ihr, der Pilot hat alles gut im Blick.

DAS CUSTOMIZING DER LOW RIDER S

Low Rider S Faring
Low Rider S Faring

Die Low Rider S Fairing aus dem H-D Zubehörkatalog wäre eine Möglichkeit, aus ihr einen CLUB-STYLE zu verpassen, die Verkleidung geht sogar noch größer, dann muss man allerdings im spezieller suchen. Der CLUB-STYLE ist aber voll im Trend, wie man schon am Battle of the Kings 2019 Gewinner, der Harley-Davidson Coast Glide (FXGTS) von Laidlaw’s (USA) gesehen hat.

FAZIT ZUR LOW RIDER S

Sie macht Spaß, der Motor bietet genug Fahrleistung, sie ist sportlich und sehr leichtgängig zu fahren. Sportliche Kurven findet die Low Rider S klasse. Ein stabiles Fahrverhalten und alle wichtigen Informationen sind gut ablesbar. ABS, LED Scheinwerfer, USB, Dark-Look, alles wichtige ist dabei!

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Die unverbindliche Preisempfehlung* für die Low Rider S beträgt in Deutschland ab 19.795 Euro (zuzüglich Transport- und Aufbaupauschale in Höhe von 560 Euro). In Österreich ab 23.695 Euro (inklusive Transport- und Aufbaupauschale).  

Battle of the Kings FXGTS Coast Glide 2019

Der CLUB-STYLE ist gerade im Trend. Laidlaw´s aus den USA hat in diesem Fall eine Sport Glide zu einem CLUB-STYLE Bike umgebaut.

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